Mitglied sein lohnt sich auf jeden Fall!

Die IMV e.V. ist eine Interessenvertretung von
Fach- und Führungskräften aller Fachrichtungen
aus Baden Württemberg 
Unsere Mitglieder sind

>Industriemeister
>Handwerksmeister
>Techniker
>Ingenieure
>und Führungskräfte

 

 

 


 Aufgabe und Ziele

->Ständige Weiterbildung der Mitglieder
->Anpassung an neue Technologien durch Weiterbildung
->Veranstaltung von Fachvorträgen, Seminaren, Kursen
->Durchführung von Besichtigungen
->Mitwirkung in Prüfungsausschüssen der IHK
->Kontakte der Mitglieder untereinander
->Allgemeinbildende und gesellige Veranstaltungen
->Stärkung des Einzelnen durch gemeinsames Auftreten
 
 

Wir gestalten die Zukunft...   
Die betriebliche Führungskraft steht im Mittelpunkt.
Erfahrungen und Ergebnisse werden regelmäßig über unser Kompetenznetzwerk kommuniziert.
Standardisierte Abläufe sind die Regel.
Verbindliche, termingetreue und partnerschaftliche Zusammenarbeit sichert den gemeinsamen Erfolg.
Wir haben die Vision, der attraktivste und kompetenteste
Verband für Industriemeister, Meister und betriebliche Führungskräfte zu werden.
 

Wir in der Gesellschaft
Wir sind Interessenvertreter und gesellschaftliche Reformkraft, die Solidarität und soziale Gerechtigkeit als Ihre Leitwerte und als Voraussetzung für die Freiheit des Einzelnen betrachtet.Wir wollen mit unserer Arbeit einen Beitrag zum Erhalt und Fortentwicklung der demokratischen Grundordnung unserer Gesellschaft leisten.
Wir stehen ein für Koalitionsfreiheit,
für Chancengleichheit und Gleichberechtigung.Wir wollen Arbeitsplätze sichern, und dies durch aktives Zusammenwirken mit Politik und Wirtschaft fördern.
 

Wir Über uns
Wir n den 50er Jahren prägten in einer aufstrebenden Wirtschaft die steigenden Anforderungen an die betrieblichen Führungskräfte einen neuen Beruf, den des Industriemeisters. Er löste sehr schnell den aus alten Hierarchien gewachsenen Werkmeister ab.Die rasante technische Entwicklung erforderte einen Typ von mittleren Führungskräften, die außer der Kenntnis der betrieblichen Gegebenheiten über eine Ausbildung verfügen musste, die der koordinierenden Führung und optimalen Nutzung einer modernen Produktion in allen Bereichen gerecht wurde. Neben der fachlichen Qualifikation wurden Arbeitssicherheit, Arbeitsvorbereitung, Arbeitsrecht, Menschenführung, Umweltschutz, Betriebsverfassungsrecht, Tarif- und Sozialrecht zu tragenden Säulen einer umfassenden Meisterausbildung.Mit der steigenden Anzahl des von den Industrie- und Handelskammern so geschulten neuen Industriemeisters ergab sich für diese die zwingende Notwendigkeit, die erworbenen Kenntnisse zu erhalten, auszuweiten und auch weiterzuvermitteln. Erfahrungsaustausch untereinander, gemeinsame Interessen in Forderungen formulieren und diese der Öffentlichkeit gegenüber mit Nachdruck zu vertreten, waren die ersten Ansätze eines neuen Berufsstandes.Kleine Gruppen von hochmotivierten Industriemeistern trafen sich auf örtlicher Ebene zuerst sporadisch, dann regelmäßig und organisierten sich sehr schnell zu regionalen Vereinigungen. Es entstanden die ersten, der heute in ganz Deutschland agierenden und bekannten Industriemeistervereinigungen.Von Anfang an wurden in den Industriemeistervereinigungen als Hauptaufgaben, die Aus- und Weiterbildung, Förderung von Jungmeistern, Titelschutz, Aufstiegsweiterbildung, Einkommensverbesserung u.a.m. gesehen. Die gesellschaftliche Kontaktpflege und deren Ausbau bekam aber im Laufe der Zeit einen immer höheren Stellenwert. Unter dem Motto: Wir brauchen den ganzen Menschen; wurde die Einbeziehung des Lebenspartner, ja der gesamten Familie in den Interessenkreis als wesentliche Erfolgsfaktoren für Wachstum, Anerkennung, Erfolg und Weiterentwicklung der Vereinigungen angesehen. In vielen Industrieregionen und Kammerbereichen gründeten sich, angeregt durch die erfolgreiche Arbeit der bereits bestehenden Gruppen - neue Vereinigungen.Im Jahre 1958 wurde mit der Gründung des "Gesamtverband der Deutschen Industriemeistervereinigungen e.V." ein Meilenstein für eine bundesweite gemeinsame Interessenvertretung aller Industriemeister unter einem Dachverband gesetzt. Eine eigene Verbandszeitschrift wurde gegründet und sie war das offizielle Sprachrohr nach außen und diente als verbindende Klammer für alle Industriemeister. Industriemeisterkongresse und Industriemeister-Foren waren weitere wichtige Wegbereiter für einen zukunftsorientierten Berufsstand. Die Industriemeister wurden bekannt in der Welt der Arbeit, der Politik, der Wirtschaft und in der Öffentlichkeit.Medienorientierte, sachliche Öffentlichkeitsarbeit, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Behörden, Wirtschaftsinstituten, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden führten zu einer weiter wachsenden Zahl von Mitgliedern und Vereinigungen, die zu einer noch aktiveren Zusammenarbeit zwangen. 1995 wurde durch Beschluss der Delegiertenversammlung der Name des Dachverbandes in: Industriemeisterverband Deutschland e.V. umbenannt.Verantwortungsvolles Handeln ließ neue, zukunftsorientierte Strukturen entstehen. Unter dem Dach des Bundesverbandes wurden Landesverbände gegründet, die in Abstimmung mit dem Vorstand des Dachverbandes die Interessen der Industriemeister auf Landesebene vertreten. Durch ihre koordinierende Aufgabe gegenüber den regionalen Vereinigungen unter dem Bezug der wirtschaftlichen Strukturen in ihren Bereichen, leisten sie wertvolle Dienste bei der Kontaktpflege gegenüber den Landesministerien, den Industrie- und Handelskammern und anderer wichtigen Institutionen.


 

 

 
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